Kristof Scherpf

Strafen DSGVO

Strafen & Verhalten im Falle einer Datenpanne/ Datenschutzverstoß

Jeder der von der DSGVO hört, denkt zwangsläufig an die immensen Strafen, die bei einem DSGVO Verstoß im Raum stehen. Bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes können fällig werden. Jedoch immer der höhere Betrag. Wie bei einem Verstoß gehandelt werden muss, legen Art. 33 und 34 der DSGVO fest.Weiterlesen »Strafen & Verhalten im Falle einer Datenpanne/ Datenschutzverstoß

Umsetzungsplan für die DSGVO

Umsetzungsplan DSGVO: weitere Schritte

Im letzten Blog-Beitrag „Umsetzungsplan für die DSGVO: erste Schritte“ ging es um die notwendigen ersten Schritte bei der Umsetzung der DSGVO. Nach der Bestandsaufnahme folgte die Erstellung eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Um im Falle eines Verstoßes auf Bußgeldminderung zu hoffen, werden noch alle technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOMs) dokumentiert.
In dem heutigen Blog-Beitrag geht es um die nächsten bzw. weiteren Schritte um das Unternehmen auf die DSGVO vorzubereiten.

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Crashkurs DSGVO

Knapp zwei Monaten vor dem Inkrafttreten der DSGVO fassen wir wichtige Informationen in unserem Crashkurs DSGVO nochmals zusammen.

Beim Stichwort DSGVO fällt jedem, der damit zu tun hat, der 25.05.2018 ein. Denn dann tritt die DSGVO in Kraft. Allerdings wurde sie schon im Dezember 2015 beschlossen, um eine Vereinheitlichung des europäischen Datenschutzrechtes herbei zu führen. Die Datenschutz-Grundverordnung wird in allen Mitgliedsstaaten der EU eingesetzt und bietet nur durch kleinere Öffnungsklauseln den nationalen Gesetzgebern die Möglichkeit eigene, nationale Änderungen vorzunehmen.

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Was ist die DSGVO?

Für viele Unternehmen kommt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sehr plötzlich und die Unternehmen beginnen Informationen über die DSGVO zusammen zu suchen. Die DSGVO wurde allerdings schon im Frühjahr 2016 vom europäischen Parlament beschlossen. Am 25.05.2018 tritt sie nach 2-jähriger Übergangsfrist endgültig in Kraft. Mit dem Ziel die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und deren personenbezogene Daten zu schützen.

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DSGVO 25.05.2018

DSGVO betrifft mich und mein Unternehmen nicht! Oder doch?

In einer repräsentativen Umfrage bei ca. 700 Unternehmen, durchgeführt vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Dezember 2017, kam heraus, dass bis zu diesem Zeitpunkt nur knapp über 50% der befragten Unternehmen, zum Zeitpunkt der Befragung, sich auf die DSGVO vorbereitet haben. Viele Unternehmen fühlen sich von der DSGVO nicht betroffen oder haben im schlimmsten Fall noch nichts davon gehört.

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Worauf ist zu achten: Versenden von Belegen

Unter die DSGVO fallen alle Arbeitsvorgänge, bei denen personenbezogene Daten, selbst wenn es nur ein Name des Ansprechpartners ist, im Spiel sind. Die DSGVO greift beim Versenden von Belegen in dem Moment, in dem die Namen des Sender oder des Empfängers erfasst werden. Im Jahr 2017 haben Unternehmen mehrere Milliarden Datensätze – viele unverschlüsselt – gespeichert, ohne Zustimmung der Betroffnen. Unter diesem Aspekt erscheint die DSGVO sehr hilfreich.

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DSGVO

Vorteile durch die DSGVO

Für viele Unternehmen und Mitarbeiter ist die DSGVO fast schon ein rotes Tuch. Zu viele Sachen, die beachtet werden müssen, zu viele neue Regelungen, die in Kraft treten und hohe Strafen machen die DSGVO in allen Köpfen omnipräsent. Doch es gibt nicht nur Nachteile dadurch. Im Folgenden zeigen wir einzelne Vorteile durch die DSGVO für Privatpersonen, aber auch für Unternehmer auf.

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