Dirty Jerz - Die Rechnung zum Shirt kommt aus dem Internet
Das Modeunternehmen Dirty Jerz GmbH investierte viel Zeit
in den traditionellen Rechnungsversand. Der Wechsel auf die elektronische Rechnungsstellung entlastete die Mitarbeiter und half dem Unternehmen, Versandkosten zu sparen. Heute laden rund 300 Kunden ihre Rechnung aus dem gotomaxx eRechnungsportal herunter – und das sooft sie wollen.
Als Marc Ecko Mitte der Achtziger Jahre in der Garage seiner Eltern zum Spaß ein paar T-Shirts mit Graffiti verschönerte, ahnt er vermutlich nicht, das daraus zwei Jahrzehnte später eines der erfolgreichsten Modeunternehmen für Streetwear entstehen sollte. Labels wie „*eckō unltd.“, „Zoo York“ oder „Cut&Sew“ stehen für das Lebensgefühl mehrere Generationen – eine gute Mischung aus Underground und Subkultur, gerne etwas provokant. Marc Ecko verkauft in 45 Länder und erzielte 2004 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Die Tochtergesellschaft Dirty Jerz GmbH mit Sitz in München ist für den Vertrieb sowie die Produkt- und Markenpflege aller Marken der Marc Ecko Enterprises in Zentral- und Osteuropa zuständig. Das Modeunternehmen bedient im Wholesalebereich die unterschiedlichsten Kunden, von großen Katalog-Versandhäuser bis zum kleinen Hip Hop Store. Im eigenen Retail setzt sie dabei auf einen Mix aus eigenen Marken-Stores, innovativen Betreiber-Partnermodellen, Outlets und Online-Stores.
Kosten sparen leicht gemacht
Rechnungen und Auftragsbestätigungen versendete Dirty Jerz lange Zeit – entgegen dem Markenimage – eher konservativ: mit der Post. „Wir haben die Papiere fleißig gefaltet, eingetütet, frankiert und zur Post geschleppt“, erinnert sich Christian Krieger, Geschäftsführer bei Dirty Jerz. Ein aufwendiges, teures und entsprechend langatmiges Verfahren. Das Modeunternehmen suchte deshalb nach einer Option, den Prozess der Rechnungsstellung zu automatisieren. Die Technologie sollte nicht nur einfach zu bedienen und kostengünstig, sondern auch beherrschbar sein. Dirty Jerz entschied sich für die gotomaxx eRechnung. Der Signaturdienst klinkt sich wie ein Druckertreiber in das Windows Betriebssystem ein und lässt sich unabhängig von der eingesetzten Software nutzen. Beim „Druck“ werden die Rechnungen in ein PDF konvertiert, dem gotomaxx eRechnungsportal übergeben, dort signiert und den Kunden zum Download bereitgestellt. Ein simples Verfahren, über das Dirty Jerz heute mehr als 300 Geschäftspartner abrechnet. „Mit der gotomaxx eRechnung sparen wir Zeit und Geld. Ebenso wichtig ist jedoch, dass wir unseren Kunden einen besseren Service bieten“, unterstreicht Christian Krieger. Da die Auftragsbestätigungen und Rechnungen im Rechnungsportal online archiviert werden, sind sie jederzeit „griffbereit“ und lassen sich bei Verlust jederzeit erneut herunterladen.
Rentable Investition
Für Dirty Jerz hat sich der Wechsel auf die elektronische Rechnungsstellung binnen kürzester Zeit rentiert. „Sinkende Kosten und die steigende Produktivität bei der Faktura sind entscheidende Pluspunkte. Die gesparte Zeit ist in anderen Bereichen sinnvoller investiert. Und auch unser Customer Service wurde deutlich entlastet“, freut sich Geschäftsführer Krieger.
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